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Die schrecklich normale Angelina

Es ist das Film-Ereignis des Jahres: Angelina Jolie stellt in Berlin ihr neues Werk "Salt" vor. Fans belagern Hotel und Kino. Und Jolie? Offenbart Geheimnisse. Von Sophie Albers

Gazelle, nein. Katze, hm. Vielleicht doch eher Sphinx. Das Tolle an Angelina Jolie ist, dass man die Wirkung dieser Frau nicht einmal zufriedenstellend beschreiben kann, wenn man genau vor ihr sitzt. Sie ist einfach Angelina Jolie, und vielleicht ist genau das ihr Geheimnis.

Am Mittwoch ist der Hollywoodstar in Berlin, um "Salt" vorzustellen. Im Nobelhotel Adlon gibt Jolie eine Pressekonferenz. Am Potsdamer Platz ist am Abend die Premiere des adrenalingeladenen Actionthrillers, in dem sie eine CIA-Agentin auf der Flucht spielt. Vor dem Hotel hoffen Hunderte Fans darauf, einen Blick auf die Schauspielerin zu erhaschen. Am Kino werden Tausende erwartet.

Wer ist Angelina Jolie?

Eigentlich ist Jolie schon seit Wochen in der Stadt. Ihre vollen Lippen und grün schimmernden Augen leuchten in U-Bahnhöfen, von Litfasssäulen oder auch in den Duschräumen von Fitnesscentern. "Wer ist Salt?", lautet die Frage auf den riesigen Plakaten. Und sie ist wunderbar passend, weil sich auch immer mehr Menschen fragen, wer eigentlich Angelina Jolie ist. Aber das haben bisher weder Paparazzi, die im Müll wühlen, noch Biografen, die in der Vergangenheit stochern, herausgefunden. Was bleibt, sind Klatsch und Tratsch über ihre Patchwork-Familie mit Brad Pitt und sechs Kindern. Da kann man genauso gut ihr Horoskop lesen. Zwilling ist sie übrigens.

Also, wer ist Angelina Jolie? Am Mittwochnachmittag ist sie eine sehr schmale Frau in einem blauen Kleid, die ihre hellbraunen Haare aus einem sehr ansehnlichen Dekolletee streicht und erst einmal herzlich lacht, als sie sich hinsetzt. Sie hat einen Witzbold gesehen, der sich passend zum Film als Russe verkleidet hat. Schon dieses Lachen erzählt mehr über Jolie als jede Klatschspalte. Sie lässt sich davon überfallen, scheint weder zu überlegen, ob es jetzt angebracht oder fotogen ist. Okay, natürlich weiß sie, dass es fotogen ist, aber ihr geht dieses unter Filmstars so verbreitete Kamerabewusstsein ab. Man könnte es auch einfach Natürlichkeit nennen.

Jolie küssen

Sie ist pünktlich, sitzt sehr gerade und lässt einen sehr aufmerksamen Blick schweifen. Die feinen Hände hat sie übereinander gelegt. Rechts prangt ein dicker goldener Ring, dessen Stein ihre undefinierbare Augenfarbe wiederholt. Protzig wirkt er nicht. Dafür edel-entspannt wie die ganze Frau. Vielleicht eher Grazie als Gazelle. An Jolies linker Seite sitzt der deutsche Schauspieler August Diehl, der in "Salt" ihren Ehemann spielt. Diehl scheint für Jolie mit aufgeregt zu sein. Vorgeschlagen für die Rolle habe ihn übrigens Brad Pitt, erzählt Jolie. Der kennt ihn nämlich aus "Inglourious Basterds".

Die Frage, wie es sich denn anfühle, Jolie zu küssen, bleibt Diehl nicht erspart. Er weicht aus, als wolle er seiner Kollegin nicht zu nahe treten. Da liegt eine gewaltige Portion Respekt in der Luft. Als Jolie am Ende noch einmal darauf angesprochen wird, schlägt sie die Frage so elegant zurück, wie Katharine Hepburn Golf gespielt hat: "I don't kiss and tell", sagt sie mit einem großen milden Lächeln, "ich tratsche nicht." Eleganz, Stil, Höflichkeit. The tramp is a lady.

Jolie ruht in sich wie ein Buddha. Aber was ist denn mit den ganzen wilden Geschichten ihrer Star-Jugend? Die Messer, die Tattoos, die Drogen, der Sex. Die hat sie nie geleugnet. Über alle Phasen ihres Lebens hat sie immer genauso offen gesprochen wie sie jetzt von "Brad" und ihrer anstehenden Reise nach Pakistan ("Aber erst wenn wir da niemandem im Weg sind") berichtet. Und nein, die Klatschblätter lese sie nicht. "Ich lebe mein Leben, ich mache meine Arbeit, ich ignoriere die." Jetzt ist sie wieder Sphinx. Unnahbar. Ganz kurz denkt man an Teflon-Tom-Cruise. Aber Jolie fehlt das wahnsinnige Grinsen.

Hollywoodstar, sechsfache Mutter, Wohltäterin

Zu der Eleganz, der Unnahbarkeit und der Höflichkeit kommt auch noch eine erstaunliche Bodenständigkeit. Jolie wirkt geerdet. Sie quatscht nicht, kommt immer auf den Punkt, ohne dabei unangenehme Pausen entstehen zu lassen. Sie lacht, wenn sie etwas Lustiges erzählt, und sie wird sehr ernst, als es um die Katastrophe in Pakistan und den Krieg im Irak geht.

Hollywoodstar, sechsfache Mutter, Wohltäterin, wie sie das alles schaffe, will jemand wissen. "Ich habe die Mittel und Möglichkeiten, ich habe Brad, der ein großartiger Vater ist, ich habe einfach großes Glück gehabt. Und so versuche ich, aus jedem Tag das Beste zu machen." Vielleicht ist es Angelina Jolies größtes Kunststück, uns glauben zu machen, dass sie eine ganz normale Frau von 35 Jahren ist. Aber vielleicht ist sie es auch einfach - im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Quelle: http://www.stern.de/

Also, wer ist Angelina Jolie? "Ich bin die, die ich bin, wenn ich morgens aufwache."

 

Angelina Jolie spioniert in Berlin

Kommt sie solo? Oder hat Hollywoodsuperstar Angelina Jolie (35) Ehemann Brad Pitt (46) und die sechs Kinder im Schlepptau, wenn sie am Mittwoch die deutsche Hauptstadt auf den Kopf stellt? Klar ist bislang nur, dass die begehrte US-Schauspielerin als Spionin nach Berlin kommt.
Nach Stationen in Los Angeles, Moskau, Tokio und Paris stellt Jolie ihren Agententhriller „Salt“ nun in Deutschland vor. Mit blonder Perücke spielt sie darin die CIA-Mitarbeiterin Evelyn Salt. Als sie verdächtigt wird, in Wirklichkeit eine russische Spionin zu sein, beginnt ihre atemberaubende Flucht.

Spektakuläre Stunts und brutale Actionszenen kennt man von Jolie bereits aus Filmen wie „Mr. & Mrs. Smith“ und „Lara Croft: Tom Raider“. Auch in „Salt“ kann Jolie ihren Hang zum Adrenalin-Kick voll ausleben. Nur die Liebe zu ihrem Mann – gespielt von dem deutschen Schauspieler August Diehl (34) – lässt Agentin Salt ab und zu einen Moment innehalten. Die Titelrolle in dem Film von Phillip Noyce („Der stille Amerikaner“, „Das Kartell“) sollte eigentlich Tom Cruise spielen, der dann allerdings lieber „Knight and Day“ mit Cameron Diaz drehte.

Der rote Teppich für Jolie und ihr Team wird am Mittwochabend am Potsdamer Platz ausgerollt. Bereits am Nachmittag will die Schauspielerin in einem Luxushotel Journalistenfragen beantworten. Vor zwei Jahren brachten „Brangelina“ das Hauptstadtleben durcheinander: Damals residierten Jolie und Pitt wochenlang in einer Villa am Wannsee. Pitt stand im nahen Babelsberg für Quentin Tarantinos Film „Inglourious Basterds“ vor der Kamera.
Mit dem deutschen Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck drehte Jolie kürzlich in Venedig Szenen für den demnächst startenden Film „The Tourist“. Der Thriller „Salt“ musste sich an den amerikanischen Kinokassen „Inception“ mit Leonardo DiCaprio geschlagen geben. In den deutschen Kinos startet „Salt“ am 26. August.

Quelle: http://www.focus.de/

 

 

Brad Pitt: Neuer Look verwirrt seine Kids

Brad Pitts jüngste Kinder erkennen ihn ohne Bart nicht mehr

Der 46-jährige Schauspieler, der mit Angelina Jolie sechs Kinder großzieht, brachte seine zwei Kleinsten ganz schön durcheinander, als er eines Tages rasiert und mit braun gefärbtem Haupthaar zu Hause erschien, wussten die beiden zweijährigen Zwillinge Vivienne und Knox nicht, wer er war.

Ein Insider sagt: “Knox und Vivienne waren so jung, als Brad sich seinen Bart wachsen ließ und deshalb kannten sie ihn gar nicht mehr anders. Nachdem Brad sich von seiner Gesichtsbehaarung getrennt hatte, haben ihn Knox und Vivienne nicht mehr erkannt. Brad hat sie geküsst und umarmt, als er zum Friseur gegangen ist. Aber als er nach drei Stunden wieder nach Hause kam und einen anderen Haarschnitt hatte, die grauen Haare gefärbt waren und sein Gesicht samtweich war, sind Knox und Vivienne schreiend vor ihm davon gelaufen. Sie sind zu Angelina gerannt und sagten immer wieder: ‘Wo ist Daddy? Wer ist dieser Mann?’”

Mittlerweile haben sich die Zwillinge an den neuen, sexy Look ihres einstigen Schlodder-Papas gewöhnt und sind mit ihm sowie Mutter Angelina, Maddox, Zahara, Pax und Shiloh nach Moskau und Japan geflogen, um den neuen Streifen ‘Salt’ zu bewerben.

Quelle: http://celebrity-stars.de/

 

Spionage-Thriller: Angelina Jolie sorgt in Russland für Furore

MOSKAU - Gut zwei Wochen ist der spektakuläre Agentenaustausch mit den USA erst her, da sorgt in Russland ein neuer Spionage-Thriller für Furore:

Vor unzähligen begeisterten Fans stellte Hollywood-Star Angelina Jolie am Sonntag in Moskau ihren neuen Kinofilm "Salt" vor, in dem sie in der Hauptrolle eine russische Spionin spielt. "Vielleicht gibt es ein paar böse Kerle, die Russen sind, aber wenn man ganz genau hinsieht, ist die große Heldin eine Russin", sagte Jolie über den Film.

Darin wird die von Jolie gespielte CIA-Agentin Evelyn Salt als russische Spionin enttarnt. Sie wendet sich jedoch von ihrem russischen Auftraggeber und ihren Agenten-Kollegen ab, als diese ihren deutschen Ehemann töten.

Dass die Thematik des Streifens so aktuell sein würde, hätten weder Jolie noch das Film-Team gedacht. "Wir haben gemerkt, dass darin mehr Wahrheit steckt, als wir vermutet hätten", bekannte die Schauspielerin, die in einem knallroten rückenfreien Kleid über den roten Teppich flanierte.

Russische Fans beglückt

"Die Wirklichkeit ist tatsächlich kurioser als die Fiktion." Die Crew zeigte sich geradezu fasziniert von dem wahren Agenten-Thriller. "Die Vorstellung, dass jemand wenn nötig für Jahrzehnte in Lauerstellung liegt, hat etwas Mysteriöses und Anziehendes", sagte Produzent Lorenzo di Bonaventura.

Ihre russischen Fans beglückte Jolie letztlich sogar mit ein paar Worten Russisch: Mit einem "Dobry Wetscher" (Guten Abend) begrüßte sie das Publikum vor dem Beginn des Thrillers.

Quelle: http://www.dnews.de/

 


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