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"Brangelina" plauschen mit Obama

Für Angelina Jolie und Brad Pitt nimmt sich sogar der US-Präsident mal ein paar Minuten Zeit: Das Schauspieler-Paar traf sich mit Barack Obama im Weißen Haus. Anschließend äußerte Jolie Lob, aber auch Kritik am Staatsoberhaupt.

Die Hollywoodstars Angelina Jolie und Brad Pitt haben US-Präsident Barack Obama einen Besuch im Weißen Haus in Washington abgestattet. Obama hat sich am Mittwoch eine kurze Auszeit von der Tagespolitik genommen, um die Filmstars im Oval Office zu empfangen, berichtet der US-amerikanische Sender CBS. In einem Video, das der Sender veröffentlichte, sind Jolie und Pitt zu sehen, wie sie mit Obama sprechen und gemeinsame Fotos an dessen Schreibtisch machen lassen.

Mit Jolie habe der Präsident über ihren Einsatz im Kampf gegen sexuelle Gewalt gegen Frauen und Gräueltaten gesprochen, berichtete die Sprecherin des Weißen Hauses, Jamie Smith. Das als "Brangelina" bekannte Schauspielerpaar verbrachte mehrere Minuten mit Obama, bevor der Präsident zu einem Spendensammeltermin nach Chicago aufbrach.

Laut CBS war das Paar für eine Vorführung von Jolies Regiedebüt, dem bosnischen Kriegsdrama "In the Land of Blood and Honey", in der Hauptstadt der USA. Das Werk hatte am Dienstag im Washingtoner Holocaust-Museum Premiere gefeiert.

In einem kurzen Interview mit der Website "The Daily Caller" äußerte die Schauspielerin Lob, aber auch milde Kritik an Obama. "Ich denke, es gibt viele, viele Dinge, die in eine wunderbare Richtung gehen, aber auch einige, von denen ich enttäuscht bin", so Jolie. Besonders am Herzen liege ihr eine Reform des amerikanischen Entwicklungshilfe-Programms.

Quelle: http://www.stern.de/

 

Angelina Jolie: Nervenzusammenbruch in der Dusche

Emotionales Geständnis: Angelina Jolie hatte während der Arbeiten an ihrem Regiedebüt 'In The Land of Blood and Honey' einen Nervenzusammenbruch. "Ich stand unter der Dusche und war emotional völlig am Ende und Brad fand mich, als ich weinte", erzählte sie Fans laut 'FemaleFirst' in einem Internetchat.

"Ich hatte eine riesige Verantwortung und fühlte mich plötzlich ganz klein - wer bin ich, dass ich das alles schaffen kann? Es war ein Super-GAU", so Angelina. Die 36-Jährige führte bei dem Film Regie und schrieb auch die Handlung der Liebesgeschichte, die ein Gegenstück zu dem brutalen Bosnienkrieg sein soll, in dem sie spielt. Doch eigentlich wollte Angelina gar nicht so viel Verantwortung übernehmen und sieht sich nicht als Produzentin, wie sie zugab.

"Es war nicht meine Absicht, Regie zu führen und ich habe immer noch Schwierigkeiten damit, zu sagen, ich wäre eine Regisseurin. Ich wollte eigentlich nur diese Geschichte erzählen und es endete damit, dass ich auf dem Regiestuhl saß. Es hat mir gefallen, aber ich frage mich, ob es auch mit anderen Schauspielern und einer weniger speziellen Thematik so gewesen wäre", so Angelina.

Der Bosnienkrieg, in dem zwischen 1992 und 1995 schätzungsweise 100.000 Menschen ums Leben kamen, gehe ihr mittlerweile sehr nahe, schrieb Angelina. Während die Auseinandersetzungen sei dies jedoch anders gewesen: "Ich wusste wie die meisten Amerikaner kaum etwas darüber. Ich war 17 und bekam davon nicht viel mit. Es war eine schreckliche Zeit, ich war sehr selbstzerstörerisch veranlagt. Ich war ein Punk und hätte mir nie vorgestellt, mal ein Vorbild zu sein."

Quelle: http://www.vip.de/

 

Tolerante Mama

Angelina Jolie legt viel Wert darauf, dass ihre Kinder auch eine Welt außerhalb Hollywoods kennenlernen. Trotzdem will sie ihren Sprösslingen keine Vorträge halten, wie sie jetzt erzählte

Reisen, Abenteuer, Paparazzi-Verfolgungen: Die Sprösslinge von Angelina Jolie und Brad Pitt führen ein außergewöhnliches Leben. Trotzdem wollen ihre Eltern sicherstellen, dass sie die Welt mit offenen Augen sehen und über den begrenzten Tellerrand des Hollywood-Zirkus' blicken.

Das bedeutet für Maddox, Pax, Zahara, Shiloh, Vivienne und Knox aber nicht, dass ihre Eltern ihnen täglich mit moralischen Vorträgen in den Ohren liegen - im Gegenteil. "Ich bin nicht einer dieser Mütter, die ihren Kindern Predigten hält", erzählte Angelina Jolie am Samstag (7. Januar) am Rande des Palm Springs Film Festivals laut "people.com". "Aber ich erzähle ihnen immer, wenn ich verreise, wo ich hingehe und warum."

Bekanntlich setzen sich Angelina und Brad unermüdlich für humanitäre Zwecke ein und reisen dafür oft in Krisengebiete. Erst im Oktober besuchte Angelina Jolie beispielsweise in ihrer Rolle als UN-Botschafterin ein Krankenhaus in dem vom Aufständen gebeutelten Land Libyen.

Wann immer es möglich ist, sind auch die Kinder mit von der Partie. "Gelegentlich sind sie mit mir bei verschiedenen Flüchtlingslagern gewesen. Und sie besuchen ihre Heimatländer häufig", sagte Anglina Jolie. So durfte der adoptierte Pax vor kurzem mit seiner Familie sein Heimatland Vietnam erkunden.

Auf diese Weise kann Angelina Jolie zuversichtlich sein, dass ihre Kinder auch eine Welt außerhalb Hollywoods kennenlernen. "Wenn sie viel Zeit mit Freunden aus aller Welt von unterschiedlicher Herkunft verbringen, werden sie die Dinge schon so sehen, wie sie sind."

Quelle: http://www.gala.de/ 

 

Angelina Jolie und Brad Pitt kommen am 13. Februar nach Berlin

Berlin. Hollywoodstar Angelina Jolie (36) kommt am 13. Februar nach Berlin. Anlaß des Besuchs ist die renommierte Gala "Cinema for Peace", die stets am Rande der Berliner Filmfestspiele veranstaltet wird. Jolie soll am 13. Februar im Konzerthaus am Gendarmenmarkt für ihr Regiedebüt ‘In the Land of Blood and Honey’ geehrt werden.

Offenbar reist auch – Berichten zufolge – Lebensgefährte Brad Pitt mit an, der mangels eigener Promotiontermine seine Frau auf jeder ihrer öffentlichen Auftritte begleitete.

Erwartet werden auch wieder jene Stars, die schon seit Jahren zu den Stammgästen unter den Prominenten zählen: Darunter sind Catherine Deneuve, Sir Bob Geldof, Christopher Lee und auch Bianca Jagger.

In den letzten Jahren tanzte die Topriege Hollywoods an, um die Huldigungen bei der glanzvollen Dinner-Gala entgegenzunehmen, darunter Sean Penn, Leonardo DiCaprio, George Clooney, Richard Gere, Dustin Hofman und Liza Minelli.

‘Cinema for Peace’ hat es sich s zur Aufgabe gemacht, „ein Bewusstsein für die gesellschaftliche und soziologische Relevanz von Filmen zu schaffen sowie den Einfluss von Filmen auf die Wahrnehmung und Behebung von weltweiten sozialen, politischen und humanitären Missständen zu verdeutlichen“.

Quelle: http://www.klatsch-tratsch.de/

 


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